Karpaten Berge

Die Karpaten (rumän. Carpați) sind ein Hochgebirge in Mitteleuropa, Osteuropa und Südosteuropa. Sie bilden einen über 1.300 km langen, 100–350 km breiten, nach Westen offenen Bogen, der am Nordwestrand des Wiener Beckens mit dem Karpatenvorland, beziehungsweise bei Bratislava (Pressburg), als Fortsetzung der Alpen beginnt und an den Flüssen Morava, Nišava und Timok im Osten Serbiens endet. Das höchste Massiv der rumänischen Karpaten ist das Fogarascher Gebirge (rum. Masivul Făgăraș) in den Südkarpaten mit der Moldoveanu-Spitze, 2.544 m, höchster Berg Rumäniens. Neben den Alpen bilden die Karpaten das bestimmende Gebirgssystem in Mitteleuropa. die Karpaten noch nicht sehr stark vom Tourismus geprägt, aber das egibt einen besonderen Reiz vor allem für Motorradfahrer, da sie am meisten die wilden und freien Weiten ersuchen und sich daran erfreuen.

Der Prisloppass (rumänisch Pasul Prislop) ist ein Gebirgspass in den rumänischen Ostkarpaten nahe an der Grenze zur Ukraine, und ist die geographische Grenze in Norden zwischen den rumänischen Ostkarpaten und den ukrainischen Waldkarpaten.

Vom Prislop Pass an der östlichen Grenze der Region Maramureș zwischen den Munții Maramureșului und dem Rodnaer Gebirge bis zum Predeal Pass erstrecken sich die rumänischen Ostkarpaten, und markieren hier die Grenze zwischen den Landesteilen Siebenbürgen und Moldau. Die höchste Erhebung ist der Pietros mit 2305 m. Größere Städte der Region sind Piatra Neamț und Bacău. Die Ostkarpaten sind dem Fremdenverkehr noch wenig erschlossen, und sind der breiteste und wildeste teil des rumänischen Karpatenbogens.

Für Motorratourenfahrer – und besonders für Schotter und Enduro enthuziasten – bietet der Ostkarpaten ein weiter freier Raum, mit vielen ungeteerten Berg und Waldstrassen, vergessene Dörfer und pure Natur, man kann in vielen Stellen 20, 30 oder 50 km fahren ohne auf eine Siedlung oder Menschenseele zu treffen. Die wichtigsten Pässe die durch die Ostkarpaten führen und Strassenverbindungen zwischen Siebenbürgen und die Moldau erstellen sind , von Norden in richtung Süden gezählt : Prislop Pass (wild, hoch, geteert aber in sehr schlechetn zustand), Tihuta Pass (sehr guet Strasse, viel Verkehr) Bicaz Schlucht (tolle Strasse, perfekter Asphalt), Oituz Pass (sehr gute Strasse, viel Verkehr), Buzau-Brasov Strasse (gute Strasse) , Predeal Pass (gute Strasse, vielen Dörfer, sehr viel Verkehr).

Es gibt noch weitere Wege über die Ostkarpaten, und viele davon sind entweder geteert, aber in schlechten Zustand, oder wahre Schotterpisten und offroad herausforderungen.

Die Transsilvanischen Alpen (rum. Carpații Meridionali) sind ein Teil der Karpaten in Rumänien und werden oft auch Südkarpaten genannt. Das Gebirge trennt Siebenbürgen (nördlich) von der Walachei (südlich). Den Transsilvanischen Alpen schließt sich südwestlich das Banater Gebirge an, das noch als Teil der Karpaten bis nach Serbien reicht. Die östliche Begrenzung ist der Predeal Pass. Die Transilvanischen Alpen sind höher und schmaler als die Ostkarpaten, und die Bergkämme sind spitzer und mit mehr Stein und Felsgräten versehen als alle andere rumänischen Berge.

Über die Südkarpaten führen die meisten und berühmtesten Motorradstrasse. Der Transfarasan Pass verbindet Siebenbürgen mit der Wallachei wie auch parallel luafende und westlich liegende Transalpina. Ausser diesen tollen und schon sehr beliebten Motorradstrecken durchboren Europaische un National Strassen die Südkarpaten auf mehreren Punkte(richtung Ost-West gezählt): Predeal Pass im Osten, Der Bran-Rucar Pass(E 574) , das Olt Tal (E 81) , das Jiu Tal (E 79) , und das Timis Tal (E 70)ganz im Westen, wo es die Südkarpaten von den Banater Bergen abgrenzt.

Ausser der Transalpina (2150 m) und Transfagarasan (2050 m) Hochpässe (Motorradrevier vvom feinsten, aber im Winter gesperrt ) sind die anderen Durchgänge mit guten Strassen versehen, aber weil auf diesen Routen der ganze Verkehr zwischen dem wstlichen Teil des Landes und Bukarest bzw die südliche Grenze nach Bulgarien passieren muss, sind die Tal und Passstrassen der Südkarpaten relativ von massenhaften Verkehr verstaut.

Es gibt weitere möglichkeiten die Südkarpaten zu erkunden und zu erleben, aber dann muss man mit Schotter und mit mittel bis hartes Geländefahrren rechnen.

Die Banater Berge sind auch Teil des rumänischen Karpatenbogens, und erstrecken sich vom Timis Tal (E70) im Osten bis zu den Eisernen Toren (DN 57) in südwestlichen Teil des Landes, won die Donau eine majestätische Canyonreihe durch Stein meiselte, und heutzutage die rumänisch-serbische Grenze bildet.

Die rumänischen Westkarpaten (rum. Muntii Apuseni) auch Siebenbürger Westkarpaten, rumänisch sind eine Gebirgsformation im Westen Rumäniens.

Es werden Gipfelhöhen von 1100 bis 1800 m erreicht , das Gebirge hat einen fast kreisförmigen Grundriss von 130 bis 150 km Durchmesser und wird durch die Flüsse Mureș (ungarisch Maros), Someș und Barcău begrenzt. Morphologisch ist es eine eiförmige Gebirgsinsel, die durch niedrigere Hügellandschaften im Nordwesten und Südwesten mit dem übrigen Karpatenbogen verbunden ist. Verwaltungsmäßig liegt es auf dem Gebiet der Kreise Arad, Bihor, Cluj, Alba und Hunedoara. Die Berge bestehen überwiegend aus Kalkstein; daher ist eine Vielzahl von Höhlen (Pestera Scarisoara, Peștera Urșilor, Peștera Meziad) und Schluchten (Cheile Turzii, Defileul Mureșului) vorhanden. Der höchste Gipfel (Cucurbăta Mare, auch Vârful Bihor im Bihor-Gebirge) liegt zentral und erreicht eine Höhe von 1.849 m. Die südlich des Mureș gelegenen Bergstöcke Almăj, Locva, Semenic, Anina und Dogneca gehören zum Banater Gebirge und damit – wie das Poiana-Ruscă-Gebirge – zu den Westrumänischen Karpaten, nicht aber zum Apuseni-Gebirge.

Erstaunlichste Karstphänomene können in der Umgebung von Padiş (sprich Padisch) besichtigt werden. Hier gibt es riesige Dolineneinbrüche, die sich als wilde Schluchtlandschaften präsentieren; die nächstgelegene ist die Schlucht des warmen Somes (Cheile Someşul Cald, die aber nicht direkt zur Region Padiş gehört). Mit einem riesigen Höhleneingang wartet die Cetăţile Ponorului (Burg von Ponor) auf -ebenfalls eine Schlucht. Die Höhle (Tunnel zur Nachbardoline) kann besichtigt werden.

Beeindruckend groß und in der Dichte der Tropfsteine einzigartig in Europa ist die Bärenhöhle (Peştera Urşilor) bei der Ortschaft Chişcău am Rande der Senke von Beiuş. Von den vielen anderen Karstphänomenen sei hier noch die Cheile Galbenei (Galbenei Schlucht) erwähnt.Da dieses Gebiet etwas entfernt und zudem groß und verwinkelt ist, ist ein Gelündetaugliches Moped das ideale Vehikel.

Die Apuseni Berge sind ein Paradies für enduro und offroad Könner, aber obwohl man überall hin frei fahren darf, sollte man vor einer Tour doch mit einem Lokale Guide oder Ortskundigen sprechen, und auch Rücksicht auf die Grenzen des National Parks Naturschutzgebiet Munstii Apuseni nehmen. Man darf auch dort fahren, aber man sollte sich nur auf den schon vorhandenen Waldstrassen fortbewegen. Da ihn den Bergen noch viel Holz geschlagen wird, fahren da Laster und andere Waldtraktoren, und es gubt hunderte von km von Schotter und Schlammwege, und die Auswahl an Pisten und Routen geht von gemütlich fahren zum extremen enduro.

Passierbar ist das Apuseni Gebirge über die Pässe Vârtop (DN 75) und Vârfurile (DN 76/E 79) die Strassen erfreuen sich an kleine Verkerhsumsatz aber obwohl geteert, ist der Belag in relativ schlechten Zustand.

Die rumänischen Karpaten sind ein Reiseziel für Motorradfahrer, Bergsteiger und Naturenthziasten asu ganz Europa. Da das ganze Land bir vor kurze Zeit dem westlichen Tourismus abgeschlossen war, öffnen sich in letzten Jahren auch die wilden und rauhen Karpaten für jeden Besucher. Da in Rumänien ungf 30% der Landesfläche zu den Karpatenbogen gehört, ist es kaum zu vermeiden, in den Karpaten zu landen wenn man das Land besucht. Und vor allem für Motorradfahrer auf Tour, sind die bewaldeten und wilden Berge Rumäniens ein besonderes Reiseziel, ob mit Strassen oder Geländemaschiene unterwegs.

Unterkünfe

Izbucul Tauz

Versteckt in einem engen Tal in den Apuseni (Westlichen Karpaten) liegt ein Berghaus vom bedonderem Schlag. Mit 14 Plätzen in mehrbettzimmer, eine Küche wo man selbst sich was kochen darf, lagerfeuerplatz und als Dusche ein frischer Bergstrom, die Izbucul Tauz Berghütte ist für die art von Biker geeignet, die wenig für konfort interesiert sind, und so nah wie möglich der Natur an den Pelz ran will. Gleich von der Türschwelle beginne unzählige Bergpfade und Waldstrassen, von denen kein geteert ist! Die Scarioara Eishöhle und die wilde karstgegend der Apuseni Gebirge sind ein paar km weit von der Berghütte. Also wenn sie hier buchen…nur als guter und sehr guter Endurofahrer, der mal das wilde in sich freie Bahn lassen will.

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Pensiunea-Camping Demelza

, Pension

Die 2** Pension sowie 4**** Campinganlage befindet sich in einer ruhigen, romantischen und historisch belassen Gebirgsregion auf 850 m ueber NN.

Wir bieten fuer’s leibliche Wohl Deutsche und Rumaenische Gerichte in gemuetlicher Atmosphaere. Unser kleiner Park bietet einige Moeglichkeiten sich nach einer Tagestour gut auszuruhen, sollte dies den einen oder anderen zu ruhig sein, besteht  die Moeglichkeit am Billiard oder Kicker sowie in der Bar einen schoenen Tagesausklang zu geniesen.

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